Aus europäischer Sicht spricht viel für ein umfassendes Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden

Durcheinander in Deutschland befremdet Partner in der Europäischen Union

Aus europäischer Sicht spricht vieles für ein umfassendes Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden.
Die Länder, die wie Irland und Italien ein umfassendes Rauchverbot eingeführt haben, haben damit gute Erfahrungen gemacht und die Zustimmung für die beschlossenen Maßnahmen ist nach deren Einführung drastisch gestiegen. So sind mittlerweile in Irland auch über 50 Prozent der Raucher für das entsprechende Gesetz. Vor der Einführung waren es nur 6 Prozent.

Ein besserer Schutz vor Passivrauchen ist vor allen Dingen für Kinder erforderlich. Es gibt wissenschaftliche Beweise dafür, dass Rauchen in Gegenwart von Säuglingen den plötzlichen Kindstod fördert. Auch viele andere Erkrankungen werden durch das Passivrauchen bei Kindern verschlimmert.

Die Diskussion über Nichtraucherschutz in Deutschland ruft bei den europäischen Partnern zunehmend Befremden hervor. Verständnis habe ich für die Kritik an den Tabaksubventionen der Europäischen Union. Im Gegensatz zu der Frage des Nichtraucherschutzes in Deutschland ist dieses Problem aber gelöst. Bis zum Jahr 2010 laufen die Tabaksubventionen aus. Sie werden jedes Jahr Schritt für Schritt reduziert.

Weitersagen:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • email
  • Y!GG
  • Folkd
  • TwitThis
  • Facebook
  • MySpace
  • Infopirat
  • Webnews
  • Wikio DE
  • Google Bookmarks
  • YahooMyWeb
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • Technorati
  • del.icio.us
  • Bloglines
  • Ask

Schlagworte: Kindstod, Passivrauchen, Rauchverbot, Tabaksubventionen