Gesucht: Die besten Ideen für Nano-/Mikrotechnologien und innovative Werkstoffe

Südwestfalen mit seiner leistungsfähigen Hochschullandschaft und seinen innovativen Unternehmen hat gute Chancen bei den EU-Strukturfonds

Bei den Nano- und Mikrotechnologien erfolgen gegenwärtig weltweit die Weichenstellungen darüber, wo die zukünftigen Zentren der Forschung und Entwicklung und insbesondere der wirtschaftlichen Umsetzung liegen werden. Auch im Bereich der Neuen Werkstoffe erfolgen rasante wirtschaftliche Umbrüche bei gleichzeitig sich immer weiter beschleunigendem Innovationstempo in Forschung und Entwicklung. Nordrhein-Westfalen setzt auf diese dynamischen Wissensgebiete wie die Nanowissenschaften, um Leitmärkte, wie die für neue Werkstoffe und Produktionstechnologien, national wie international mitzugestalten.

Mit dem Wettbewerb „NanoMikro+Werkstoffe.NRW“ zielt die Landesregierung darauf ab, die Entwicklungen auf dem Gebiet der Nano- und Mikrotechnologien und der Neuen Werkstoffe (NMW) in Wissenschaft und Forschung voranzubringen, den Transfer zu unterstützen, Innovationshemmnisse abzubauen und nicht zuletzt den internationalen Markt zu adressieren. Als eine der zentralen Initiativen im Rahmen der nordrhein-westfälischen Innovationsstrategie wird sich der Wettbewerb darauf konzentrieren, bestehende Stärken zu bündeln und weiter auszubauen. Hier sieht der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese gute Chancen für unsere Region mit seiner leistungsfähigen Hochschullandschaft, wie beispielsweise dem Studiengang Bio- und Nanotechnologie an der Fachhochschule Südwestfalen, und den vielen innovativen mittelständischen Unternehmen.

In drei Kategorien werden Vorhaben gefördert, die nachweislich dazu beitragen, die Weiterentwicklung des Zukunftsmarktes Nano-/Mikrotechnologien und innovative Werkstoffe zu vertiefen bzw. beschleunigen.

  • Kooperationsvorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen experimentelle Forschung, industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung
  • Innovationsplattformen und andere Infrastrukturmaßnahmen im Grenzbereich Wissenschaft – Wirtschaft
  • Studien und begleitende Maßnahmen als Vorbereitung für Großvorhaben, für den Auf- und Ausbau von Wissenschaft und Wirtschaft oder für eine Beteiligung an Vorhaben der EU, des Bundes oder anderer Fördermittelgeber

Projektvorschläge sind zu richten an: Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Technologische und regionale Innovation (TRI), Forschungszentrum Jülich GmbH (Wilhelm-Johnen-Straße, 52425 Jülich) Stichwort: „NanoMikro+Werkstoffe.NRW“

Ansprechpartner, die bei der Antragstellung beraten, sind: Dr. Dieter Labruier (Tel.: 02461/61 4046, E-Mail: d.labruier@fz-juelich.de) und Dipl.-Ing. Günther Toussaint (Tel.: 02461/61 1805, E-Mail: g.toussaint@fz-juelich.de) www.fz-juelich.de/ptj www.fz-juelich.de/ptj.

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Schlagworte: Ausbildung, Bildung, EU-Strukturfonds, Hochschulen, Mikrotechnologie, Nanotechnologie, Südwestfalen, Unternehmen