Unterwegs in Südwestfalen

Im Gepäck: Eine Wanderkarte, Überraschungseier, Reisen, und jede Menge Informationen

Arnsberg, Gutenbergplatz

Arnsberg, Gutenbergplatz

Der Kontakt zur Basis, zu den Menschen in Südwestfalen ist mir besonders wichtig und das nicht nur kurz vor den Europawahlen. Meinen Arbeitsschwerpunkt habe ich zu gleichen Teilen in der Region Südwestfalen – neben dem Märkischen Kreis vertrete ich noch den Kreis Olpe, den Kreis Soest, den Hochsauerlandkreis und den Kreis Siegen-Wittgenstein – und in den Europäischen Institutionen in Brüssel und Straßburg.

Bis zu zehn Termine nehme ich auch außerhalb von Wahlkampfzeiten pro Woche in der Region wahr, um z.B. an Schulen, bei kirchlichen Organisationen oder mit Vertretern der Partei vor Ort zu diskutieren.

In der heißen Wahlkampfphase vor den Europawahlen am 7. Juni gehe es mir in erster Linie darum, das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern noch einmal zu intensivieren und darauf hinzuweisen, dass jede Stimme Gewicht hat.

Die Mehrheit der nationalen Gesetze wird heute direkt oder indirekt durch politische Entscheidungen auf europäischer Ebene mitbestimmt. Dabei spielt auch das Europäische Parlament eine wichtige Rolle und es ist die einzige EU-Institution durch deren Wahl die Bürgerinnen und Bürger in Europa direkt Einfluss auf die europäische Politik nehmen können.

Dass Brüssel keineswegs weit weg ist und auch unsere Region Südwestfalen auf vielfältige Weise mit der EU zusammenhängt, zeigt eine Wanderkarte, die ich zusammen mit meinen Mitarbeitern und der Agentur MK Hoffe erstellt habe. Auf der Vorderseite findet sich eine Auswahl der schönsten Rad- und Wanderwege Südwestfalens. Die Rückseite zeigt wie Südwestfalen von der EU profitiert, zum Beispiel durch finanzielle Unterstützung aus dem EU-Solidaritätsfonds nach dem Orkan „Kyrill“ vor zwei Jahren oder die Förderung von innovativen Projekten, u.a. im Tourismus und der Industrie durch Mittel des EU-Strukturfonds.

Neben der Wanderkarte und jeder Menge Informationen habe ich weitere praktische Dinge im Gepäck.

Für die Kleinsten ab drei Jahren gibt es Überraschungseier. Dank der Christdemokraten im EP konnte kürzlich erneut ein Verbot dieser beliebten Süßigkeit verhindert werden, nachdem die Sozialdemokraten aus falsch verstandenem Verbraucherschutz zum wiederholten Male einen Verbotsantrag vorgelegt hatten. Angeblich könnten Kinder nicht zwischen der essbaren Schokolade und den nicht zum Verzehr geeigneten Spielfiguren, wie sie sich in Überraschungseiern finden, unterscheiden.

Während meiner gesamten Tätigkeit in der Kinderklinik in Paderborn ist mir kein Fall bekannt geworden, in dem Überraschungseier zur Gesundheitsgefährdung bei Kindern geführt haben. Gleiches gilt für alle Kinderkliniken in Deutschland.

Ein Verbot schützt also nicht das Kindeswohl, sondern bedeutet eine unnötige Überregulierung. Die Ablehnung des Verbotsantrages durch die christdemokratische Mehrheit im EP stellt deshalb auch einen weiteren Erfolg im Kampf gegen zu viel Bürokratie dar und die Kinder haben weiterhin Spaß am Naschen.

Neben diesen praktischen Geschenken gibt es bei mir auch noch etwas zu gewinnen. Wer an dem Quiz teilnimmt, das meiner Kandidatenbroschüre beiliegt, kann mit etwas Glück eine Reise für jeweils 2 Personen nach London, Prag, Paris oder Brüssel gewinnen.

Die 6 bis 12-Jährigen können bei einem Malwettbewerb mitmachen, bei dem ebenfalls tolle Preise winken.

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Schlagworte: Bürokratieabbau, Energieeffizienz, Europawahl, Tourismus, Überraschungseier, Umwelt- und Klimaschutz