Peter Liese im Gespräch mit Vertretern der südwestfälischen Papierindustrie
In Südwestfalen produzierte Spezialpapiere, Kartonage und andere Papiere werden weltweit vertrieben. Die Unternehmen der Branche sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und als Arbeitgeber von großer Bedeutung für die Region. Entscheidungen auf europäischer Ebene haben deshalb Auswirkungen auf die heimischen Unternehmen.Aus diesem Grund lud Manfred Stemmer, Geschäftsführer Reno De Medici Arnsberg GmbH, Dr. Peter Liese zu einem Informationsgespräch und Meinungsaustausch ein. Teilnehmer der Runde waren u.a. Dr. Christopher W. Grünewald, Gebr. Grünewald GmbH & Co.KG aus Kirchhundem-Hofolpe und Martin Krengel, WEPA Papierfabrik P. Krengel GmbH & Co.KG mit Werken in Marsberg-Giershagen und Arnsberg-Müschede.
Peter Liese hat sich seit seinem Einzug ins Europäische Parlament insbesondere die Unterstützung der regionalen, mittelständischen Betriebe auf die Fahnen geschrieben. Er setzt sich stets dafür ein, dass bei europäischen Entscheidungen auch die Auswirkungen auf Region Südwestfalen und ihre kleinen und mittelständische Betriebe berücksichtigt werden. Er hat stet ein offenes Ohr für die Sorgen der Unternehmer vor Ort und unterstützt innovative Ideen, die in Südwestfalen geboren werden.
Bei dem Gespräch in Arnsberg ging es u.a. um die Auswirkungen der geplanten Änderungen ab 2013 in der europäischen Klimaschutzgesetzgebung auf die südwestfälischen Firmenstandorte.
Martin Krengel (WEPA Papierfabrik P. Krengel GmbH & Co.KG, Müschede, Giershagen und Marsberg), Manfred Stemmer (Reno De Medici Arnsberg GmbH Arnsberg), Dr. Christopher W. Grünewald (Gebr. Grünewald GmbH & Co.KG, Kirchhundem) und Peter Liese, MdEP besprechen Auswirkungen europäischer Politik und deren Auswirkungen auf die heimischen Unternehmen
Schlagworte: Grünewald, Klimaschutz, Klimaschutzgesetzgebung, Papierindustrie, Reno De Medici, WEPA





















