Als Preise winken unter anderem Interrailpässe für die Benelux-Staaten / Frist Ende Dezember

Noch bis Ende Dezember haben EU-Bürgerinnen und -Bürger aus allen Mitgliedsstaaten die Chance, ihr Wissen über europäische Integration und Europapolitik unter Beweis zu stellen und dabei attraktive Preise zu gewinnen. Das Europa Quiz wird durchgeführt von der EU-Kommission, des Europaparlaments, sowie der luxemburgischen Ratspräsidentschaft, die momentan die Geschäfte des sogenannten Ministerrates führt. Täglich werden Fragen zur EU-Geschichte, europäischen Persönlichkeiten, EU-Organen und "Europa heute" gestellt. Diese können sowohl einzeln als auch blockweise wöchentlich abgerufen werden. Pro richtig beantwortete Frage erhält man 10 Punkte, Extra-Fragen oder das Werben neuer Teilnehmer bringen Bonuspunkte.

Deutschland hat damit in Europa keine Extremposition eingenommen

 
"Die Entscheidung des Deutschen Bundestags zum Verbot der gewerbsmäßigen Beihilfe zum Selbstmord ist ein guter Kompromiss", betonte Dr. Peter Liese. "Ich glaube es ist sehr wichtig, dass Beihilfe zum Selbstmord nicht als Lösung der Probleme sterbenskranker Menschen wahrgenommen wird. Daher darf sie wirklich nur im absoluten Ausnahmefall straffrei sein. Jede Form von Regelmäßigkeit muss verhindert werden. Mit dieser Position hat Deutschland in der Europäischen Union überhaupt keine Extremposition eingenommen. Länder die die Tötung auf Verlangen erlauben, sind in der absoluten Minderheit. Viele Länder wie zum Beispiel Österreich haben strengere Vorschriften als diejenigen, die jetzt in Deutschland beschlossen wurden. Die aktuelle Regelung in Österreich entspricht zum Beispiel derjenigen, die der "Sauerländer" Abgeordnete Sensburg vorgeschlagen hatte und auch dafür kann man gute Gründe finden. Persönlich glaube ich aber, dass man Angehörigen und Ärzten, die in einem engen Betreuungsverhältnis zu dem Sterbenden stehen, in Ausnahmefällen die Beihilfe zum Selbstmord erlauben kann", so Liese.

Bewerbungsphase für Masterstudiengänge am College of Europe 2016/2017 begonnen − läuft bis zum 20.01.2016

Durch die Flüchtlingskrise stellt sich die Frage nach der Einheit Europas drängender denn je –das Jahr 2015 ist ein Jahr voller europapolitischer Herausforderungen. Auch am College of Europe in Brügge und Natolin werden diese Themen und mögliche Lösungsansätze diskutiert: Jährlich erleben und studieren 450 Hochschulabsolventen aus der ganzen Welt Europa hautnah. Peter Liese macht daher auf das jetzt europaweit startende Bewerbungsverfahren für das Studienjahr 2016/2017 aufmerksam. In Deutschland, wo rund 35 Studienplätze und Stipendien vergeben werden können, führt die Europäische Bewegung Deutschland e.V. das Auswahlverfahren durch.

Endlich haben sich CDU/CSU und SPD auf ein gemeinsames Vorgehen in der Asylpolitik geeinigt. Wir müssen unbedingt handeln um die Kommunen zu entlasten und die Chance zu haben die wirklich Verfolgten zu versorgen. Dafür müssen Asylbewerber die keine Bleibeperspektive haben, tatsächlich schneller abgeschoben werden. So bitter es ist, Bürgerkriegsflüchtlinge sollten, wenn der Krieg hoffentlich bald beendet ist, schnell zurück geschickt werden. Deshalb habe ich auch Verständnis für die Entscheidung, den Familiennachzug zunächst auszusetzen. Auf der Basis dieser Beschlüsse müssen wir nun engagiert in Europa für eine bessere Verteilung der Flüchtlinge kämpfen.

Beschluss der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD

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