Der Europaabgeordnete Dr. Peter Liese ist bekannt dafür, dass er nicht nur in Brüssel, sondern auch in seiner Heimat Südwestfalen aktiv ist und sich für die Situation der Bürgerinnen und Bürger interessiert. Besonders ethische Fragen, christliche Werte und auch das Thema Sterbehilfe stehen auf seiner Agenda.
So war es dem CDU-Politiker ein persönliches Anliegen, das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar kennenzulernen. Gemeinsam mit Jochen Ritter, dem Stadtverbandsvorsitzenden der CDU Olpe, nahm sich Dr. Liese viel Zeit, um sich die Räume des Hospizes anzuschauen und sich ausführlich über die Arbeit zu informieren. Beeindruckt von der Einrichtung fühlte er sich einmal mehr in seiner Haltung zur Sterbehilfe bestätigt: „Die Atmosphäre im Balthasar und die Arbeit, die dort geleistet wird zeigen, dass eine gute palliative und hospizliche Begleitung schwerkranker Menschen den Ruf nach Sterbehilfe gar nicht erst aufkommen lässt.“

Rechtssicherheit für alle Beteiligten / Richtlinie tritt 2015 in Kraft / Fundamentalistische Forderungen der Grünen würden zu Rechtsunsicherheit führen

Straßburg - Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat soeben dem Kompromiss zur Neuregelung des Gentechnikanbaus in Europa zugestimmt. Dieser wurde bereits im vergangenen Monat zwischen Vertretern des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten ausgehandelt und sieht unter anderem vor, dass die 28 Mitgliedstaaten, sofern gewünscht, nationale GVO-Anbauverbote auf ihrem Hoheitsgebiet erlassen können. Darauf machte der CDU-Europaabgeordnete und Koordinator der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) im federführenden EU-Umweltanschuss, Dr. Peter Liese, aufmerksam. Vorbehaltlich der finalen Zustimmung des Plenums im Januar und der Zustimmung der Mitgliedsstaaten, kann die Richtlinie Anfang 2015 in Kraft treten. Die Annahme  gilt jedoch als reine Formsache.

Viele Gruppen aus Südwestfalen erleben europäische Politik live

 
"Kann man Sie eigentlich im Europäischen Parlament besuchen?", dies ist eine der Fragen, die dem südwestfälische CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese am häufigsten gestellt werden, und die Antwort lautet natürlich "Ja!". Viele Gruppen aus Südwestfalen, nicht nur von der CDU und ihren Vereinigungen, sondern auch Schulen, Vereine, Verbände und Nachbarschaftskreise nutzen seit vielen Jahren die Möglichkeit, die Abgeordneten live bei ihrer Arbeit zu erleben. Peter Liese freut sich über jede Gruppe aus unserer Region. "Wichtig ist, im Vorfeld einen Termin mit meinem Büro abzustimmen, denn die Arbeit eines Europaabgeordneten besteht ja auch aus Wahlkreisterminen vor Ort. Ich bin nicht nur in Brüssel und Straßburg tätig", so Liese.

Verbraucher werden besser informiert / Etikettenschwindel unterbinden /
Keine Kennzeichnungspflicht bei Wohltätigkeitsveranstaltungen

Brüssel, 11. Dezember 2014: Am 13. Dezember tritt die neue EU-Verordnung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln in Kraft. Damit finden Verbraucher weitaus mehr und vor allem besser lesbare Informationen auf Lebensmittelverpackungen. Die federführende Parlamentsberichterstatterin, Dr. Renate Sommer (CDU) und der EVP-Koordinator im  zuständigen Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI), Dr. Peter Liese (CDU), begrüßen die neuen Regeln als Meilenstein für die Verbraucher in der EU.