Die Europäische Union fördert Projekte, die einen intelligenteren Umgang mit Energie zum Inhalt haben. Ziel ist es, eine nachhaltige Energieversorgung zu erreichen, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen und unseren Energieverbrauch weiter zu senken. Jedes Jahr stellt die Europäische Kommission, vermittelt über ihre Unterbehörde „Intelligent Energy Executive Agency“ (IEEA), Mittel zur Verfügung, mit denen Investitionen in vielversprechende Energieprojekte erleichtert werden sollen.
Inhaltliche Schwerpunkte der neuen Ausschreibung sind die Themen „Energieeffizienz“, „erneuerbare Energien“ und „Transport und Verkehr“. Ich setze mich als Mitglied des Umweltausschusses schon lange für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie ein. Das Arbeitsprogramm 2007 informiert über förderungswürdige Projekte, Bewerbungsvoraussetzungen, Auswahlkriterien und verfügbare Budgets.
Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Klimadebatte ist ein intelligenter Umgang mit Energie wichtiger denn je. Wenn wir Energie sparen und effizienter einsetzen, leisten wir einen Beitrag zur CO2-Reduktion. Wir verringern aber gleichzeitig unsere Abhängigkeit von Energieimporten aus teilweise politisch instabilen Regionen. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ungefähr 55 Millionen Euro stehen zur Verfügung, um Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz und zu erneuerbaren Energien zu fördern. Bis zu 75 Prozent eines Projekts können bezuschusst werden.
Weitere Informationen finden sich auf der Website des Programms.
Ansprechpartnerin für den Bereich Erneuerbare ist Ulrike Nuscheler (Tel.: 0032-2 29 80689, E-Mail: Ulrike.NUSCHELER@ec.europa.eu), um Energieeffizienz und Verkehr kümmern sich Kerstin Lichtenvort (Tel.: 0032-2 29 81132, E-Mail: Kerstin.LICHTENVORT@ec.europa.eu) bzw. Astrid Wilhelm (0032-2 29 80333, E-Mail: Astrid.WILHELM@ec.europa.eu).

