Das Programm Erasmus fördert Projekte und Aktionen in der Hochschul- und Berufsbildung. Ein zentrales Ziel ist, die Kooperation zwischen den europäischen Hochschulen in einem europäischen Hochschulraum zu verbessern. Daher soll die Zusammenarbeit nicht nur qualitativ gesteigert, sondern auch intensiviert sowie über die Hochschulen hinaus erweitert werden und Unternehmen einschließen. Gleichzeitig soll die Mobilität von Studierenden und Hochschullehrkräften erhöht und die gegenseitige Anerkennung der in Europa erworbenen Hochschulabschlüsse und Berufsqualifikationen ausgebaut werden.

Gefördert wird insbesondere die Mobilität von Einzelnen im Rahmen von Erasmus-Austauschen. Außerdem werden einerseits grenzüberschreitende, fortschrittliche Projekte und andererseits Netzwerke unterstützt, die sich mit einem bestimmten Fachgebiet oder einem interdisziplinären Thema befassen und neue Lernkonzepte und Kompetenzen entwickeln.

Teilnehmen können Studierende und sich in der Ausbildung befindliche Personen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zudem richtet sich Erasmus an alle Einrichtungen und Organisationen, die allgemeine oder berufliche Bildungsgänge anbieten. Darüber hinaus dürfen öffentliche und private Einrichtungen, die auf lokaler und regionaler Ebene für die Organisation und die Bereitstellung der allgemeinen bzw. beruflichen Bildung zuständig sind, mitmachen.

Zuständige Nationale Agentur ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD)

Ansprechpartner im DAAD
Leitung: Dr. Bettina Morhard (Tel.: 0228/882-556)
EDV-Fragen: (Administration) Mobilitätsdatenbank Marie Johann (Tel.: 0228/882-559)
Veranstaltungsplanung / Sonderprojekte: Irène Mbanya (Tel.: 0228/882-715)
Tagungsvorbereitung, Allgemeine Büroarbeiten: Renate Harrus (Tel.: 0228/882-378)

Daneben sind die jeweiligen Hochschulen (Akademisches Auslandsamt oder Ansprechpartner an den Fakultäten bzw. in den Instituten) für z.B. Austauschmaßnahmen in einem bestimmten Fachbereich zuständig.