Ernährung

Stichwort Ernährung.

Fortsetzung im Schuljahr 2012/2013 / Bewerbungsfrist endet am 11. Mai 2012

Das EU-Schulobstprogramm wird seit dem Frühjahr 2010 auf Initiative des ehemaligen NRW-Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg auch in Nordrhein-Westfalen organisiert. Aktuell nehmen 521 Grund- und Förderschulen in NRW an dem Programm teil. Damit werden rund 100.000 Kinder erreicht. Obst und Gemüse sind Bestandteile einer gesunden Ernährung, dennoch liegt der durchschnittliche Verzehr auch bei Kindern deutlich unter der empfohlenen Menge. Weiterlesen »

Fleisch

Parlament im Mitent­schei­dungs­ver­fahren / Thema wird auch Gegenstand der Anhörung der Kommission sein

Die Entscheidung der EU-Agrarminister, Fleisch von Nachkommen geklonter Tiere in der Europäischen Union grundsätzlich zuzulassen, ist nicht das letzte Wort. Ministerrat und Europäisches Parlament sind hier in der Mitentscheidung, d.h. beide müssen einem Vorschlag zustimmen, bevor er Rechtskraft erlangt. Weiterlesen »

Die sehr schwierige Situation der Milchbauern in ganz Deutschland, aber speziell in unserer Region Südwestfalen, ist mir nicht nur durch die Presseberichterstattung, sondern durch sehr viele persönliche Gespräche bekannt. Es ist ganz wichtig klarzustellen, dass hier nicht auf hohem Niveau gejammert wird und dass die Milchbauern auch nicht nach dem Motto handeln „ein guter Kaufmann klagt immer“, sondern es vielen Betrieben seit langem an die wirtschaftliche Substanz geht. Die Situation ist sehr ernst. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass die Schwierigkeiten nicht durch einfache Maßnahmen schnell beseitigt werden können. Weiterlesen »

Überflüssige Bürokratie ist vom Tisch: Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns endgültig erspart. Weiterlesen »

Forderung heimischer Landwirte umgesetzt

„Erdbeeren aus Spanien dürfen nicht stärker mit Schadstoffen belastet sein als Erdbeeren aus Westfalen“. Diese Forderung hatten Landwirte aus der Region und der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese seit langem gestellt. Seit dem 1. September ist nun eine Verordnung in Kraft, die für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten einheitliche Höchstwerte für Pestizidrückstände bei Agrarprodukten vorschreibt. Die frühere Regelung erlaubte es jedem Mitgliedsland, unterschiedliche Grenzwerte für Schadstoffrückstände für die gleichen landwirtschaftlichen Produkte festzulegen. „Es geht aber nicht an, dass wir in Deutschland strenge Regeln für die Qualität unserer Agrarprodukte festlegen und in den Regalen im Supermarkt dann Produkte stehen, die unter Umständen stärker belastet sind, als dies für deutsche Erzeugnisse erlaubt wäre“, so Peter Liese. Liese hatte sich seit langem dafür eingesetzt, eine einheitliche Regelung zu finden und vertrat damit auch die Ansicht der heimischen Landwirte. Weiterlesen »

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