KMU

Stichwort KMU.

Entlastungen bei Kleinstbetrieben stärken den Wirtschaftsstandort Südwestfalen

Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission aufgefordert, so genannte Kleinstbetriebe von allen EU-Bilanzpflichten zu befreien. Kleinstbetriebe sind Unternehmen mit einer Bilanzsumme bis 500.000 Euro, einem Nettoumsatz bis 1.000.000 Euro und maximal zehn Beschäftigten. „Der Bürokratieabbau muss endlich bei den ganz Kleinen ankommen. Der Frisör- oder Bäckerladen um die Ecke hat nichts mit dem grenzüberschreitenden europäischen Binnenmarkt zu tun. Dann muss er sich auch nicht den Regeln des Binnenmarktes unterwerfen“, erklärte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese. Weiterlesen »

Unternehmen aus Südwestfalen können von günstigen Konditionen profitieren / Gelungene Kombination aus Klimaschutz- und Standortpolitik

Kleine und mittlere Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen können bei Klimaschutzmaßnahmen in den kommenden Jahren weiter auf günstige Konditionen des Landes zurückgreifen. Darauf machte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam und wies darauf hin, dass dieses Angebot insbesondere für die mittelständisch geprägte Industrielandschaft in Südwestfalen interessant sei. Weiterlesen »

Bei den geplanten Entlastungen sollte man neben den kurzfristigen konjunkturellen Aspekten auch die langfristige Lenkungswirkung im Auge haben. Fünfzig Milliarden Euro sind viel Geld, aber wenn die Entlastungen nicht gezielt erfolgen, kann das Geld schnell verpuffen. Im europäischen Ausland sind eine Reihe von Anreizen bereits Praxis. Für die heimischen Unternehmen ergibt sich daher eine Wettbewerbsverzerrung, wenn Deutschland nicht schnell nachzieht.

Vier Beispiele: Weiterlesen »

Europäisches Parlament stimmt mit überwältigender Mehrheit zu

In der vergangenen Woche hatte das EP mit überwältigender Mehrheit sechs Gesetzgebungsverfahren zur Senkung von klimaschädlichen Treibhausgasen und zur Förderung von erneuerbaren Energien beschlossen. Im Vorfeld waren die Pläne der Europäischen Kommission heftig kritisiert worden. Besonders negativ betroffen waren von den ursprünglichen Plänen die Papier-, Stahl-, Kalk- und Zementindustrie, die in Südwestfalen überdurchschnittlich vertreten sind. Die Unternehmen sollten, auch wenn sie auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten, Emissionshandelszertifikate erwerben. Weiterlesen »

Mitarbeiter und Unternehmen in Südwestfalen brauchen keine unzumutbaren Belastungen zu befürchten

Heute Morgen haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bei Verhandlungen in Brüssel auf eine Neugestaltung des europäischen Emissionshandelssystem (ETS) geeinigt. Weiterlesen »

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