Kyrill

Stichwort Kyrill.

Viele Kommunen, Firmen und Institutionen erfolgreich bei Wettbewerben zu Ziel-2-Mitteln

In früheren Jahren sind europäische Fördermittel innerhalb Nordrhein-Westfalens fast ausschließlich an Projekte im Ruhrgebiet vergeben worden. Dies änderte sich zum ersten Mal bei der Bereitstellung von Fördermitteln aus dem Europäischen Solidaritätsfonds nach dem Sturm Kyrill. Gemeinsam mit dem damaligen NRW-Europaminister Michael Breuer und Umweltminister Eckhard Uhlenberg habe ich erfolgreich dafür geworben, dass 100 Millionen Euro aus dem europäischen Haushalt in Nordrhein-Westfalen investiert werden. Zwei Drittel der Mittel gehen in die Region zwischen Lippstadt und Siegen. Auch bei den europäischen Wirtschaftsförderprogrammen EFRE (Ziel-2) kann Südwestfalen jetzt profitieren. Weiterlesen »

Für Waldbauern noch über Jahre Unterstützung notwendig

Die Hilfsmittel aus dem Haushalt der Europäischen Union zur Beseitigung der Schäden durch den Sturm Kyrill sind nochmals erhöht worden. Die „magische Grenze“ von 100 Millionen Euro wurde jetzt geknackt. Weiterlesen »

Mittel um 2,17 Millionen Euro aufgestockt / Peter Liese: Für Waldbauern noch über Jahre Unterstützung erforderlich

„Die 2,17 Millionen Euro zusätzlichen Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds zur Beseitigung der Schäden von Kyrill sind in Südwestfalen sinnvoll investiert worden.“ Dies erklärte der CDU-Europaabgeordnete für Südwestfalen anlässlich eines Gesprächs mit dem Bad Berleburger Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Die fünf Kreis in Südwestfalen hatte bereits im Frühjahr den Bewilligungsbescheid für 45.561.165,02 Euro Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds zur Beseitigung der Kyrillschäden erhalten. Durch Rückflüsse aus anderen Ländern sind im Herbst noch einmal 2.171.719,35 Euro hinzugekommen. Weiterlesen »

Verteilung der EU-Mittel läuft besser als erwartet / Keine Engpässe bei Unternehmen / Preise unter den Erwartungen / 45,56 Millionen Euro an Kreise in Südwestfalen / Zusätzlich Wiederherstellung von Landstraßen

Ende 2007 war die Freude groß. Die Europäische Kommission hat nach intensiver Prüfung 166,9 Millionen Euro an Bundesfinanzminister Steinbrück überwiesen, um den von Kyrill geschädigten Kommunen in Deutschland zu helfen. Schnell wurde klar, dass der Löwenanteil der Mittel in NRW und vor allem in Südwestfalen ausgegeben wird. In den Monaten Februar, März und April zeichneten sich jedoch gravierende Probleme ab. Durch die sehr kurzen Fristen, die einerseits die Europäische Kommission, aber auch die Landesregierung und die Bezirksregierung in Arnsberg gesetzt hatten, sahen sich viele Kommunen in Südwestfalen vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es bestand die Gefahr, dass überhaupt nicht genügend Unternehmen zur Verfügung stehen, um z.B. Straßen und Waldwege zu reparieren. Außerdem befürchtete man durch die hohe Nachfrage eine drastische Erhöhung der Kosten für Straßen- und Wegebau in der Region. In vielen Gesprächen mit der Europäischen Kommission, der Landesregierung, der Bezirksregierung und den betroffenen Kreisen und Kommunen hat sich der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese dafür eingesetzt, ein möglichst unbürokratisches Verfahren anzuwenden. Dies gelang nur teilweise, aber viele Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Weiterlesen »

Region hat Unterstützung verdient und erhält sie auch
Ausmaß des Schadens doppelt so hoch wie bei Brandkatastrophe in Griechenland

Ein Jahr nach dem verheerenden Orkan Kyrill hat der südwestfälische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese Bilanz gezogen. „Kyrill war die größte Katastrophe, die die Region in den letzten Jahrzehnten heimgesucht hat. Die Dimension wird deutlich, wenn man die Schäden, die Kyrill in ganz Deutschland angerichtet hat, mit den Bränden in Griechenland vergleicht, die im Sommer weltweit Aufmerksamkeit erregt haben. Nach Berechnungen der Europäischen Kommission ist die Schadenssumme in Griechenland nur halb so hoch wie der Schaden durch Kyrill in Deutschland“, so Liese. Weiterlesen »

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