Landwirtschaft

Stichwort Landwirtschaft.

Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit beschlossen, die Umweltstandards für industrielle Großanlagen wie Kohlekraftwerke und Stahlwerke, sowie für größere landwirtschaftliche Betriebe zu vereinheitlichen. Es geht um eine Vielzahl von Luftschadstoffen, wie Stickoxide und Schwefeldioxid. Weiterlesen »

Für Waldbauern noch über Jahre Unterstützung notwendig

Die Hilfsmittel aus dem Haushalt der Europäischen Union zur Beseitigung der Schäden durch den Sturm Kyrill sind nochmals erhöht worden. Die „magische Grenze“ von 100 Millionen Euro wurde jetzt geknackt. Weiterlesen »

Mittel um 2,17 Millionen Euro aufgestockt / Peter Liese: Für Waldbauern noch über Jahre Unterstützung erforderlich

„Die 2,17 Millionen Euro zusätzlichen Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds zur Beseitigung der Schäden von Kyrill sind in Südwestfalen sinnvoll investiert worden.“ Dies erklärte der CDU-Europaabgeordnete für Südwestfalen anlässlich eines Gesprächs mit dem Bad Berleburger Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Die fünf Kreis in Südwestfalen hatte bereits im Frühjahr den Bewilligungsbescheid für 45.561.165,02 Euro Mittel aus dem Europäischen Solidaritätsfonds zur Beseitigung der Kyrillschäden erhalten. Durch Rückflüsse aus anderen Ländern sind im Herbst noch einmal 2.171.719,35 Euro hinzugekommen. Weiterlesen »

Peter Liese, Markus Pieper und Minister Eckhart Uhlenberg fordern schnelle Genehmigung der Pläne NRWs von der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission soll den von Deutschland auf Initiative Nordrhein-Westfalens eingereichten Plan zum Freitesten im Fall eines Schweinepestsausbruchs genehmigen. Diese Forderung stellen der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese und der CDU-Europaabgeordnete für das Münsterland, Markus Pieper, in einem Brief an die Kommissarin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Androulla Vassiliou. Weiterlesen »

Forderung heimischer Landwirte umgesetzt

„Erdbeeren aus Spanien dürfen nicht stärker mit Schadstoffen belastet sein als Erdbeeren aus Westfalen“. Diese Forderung hatten Landwirte aus der Region und der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese seit langem gestellt. Seit dem 1. September ist nun eine Verordnung in Kraft, die für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten einheitliche Höchstwerte für Pestizidrückstände bei Agrarprodukten vorschreibt. Die frühere Regelung erlaubte es jedem Mitgliedsland, unterschiedliche Grenzwerte für Schadstoffrückstände für die gleichen landwirtschaftlichen Produkte festzulegen. „Es geht aber nicht an, dass wir in Deutschland strenge Regeln für die Qualität unserer Agrarprodukte festlegen und in den Regalen im Supermarkt dann Produkte stehen, die unter Umständen stärker belastet sind, als dies für deutsche Erzeugnisse erlaubt wäre“, so Peter Liese. Liese hatte sich seit langem dafür eingesetzt, eine einheitliche Regelung zu finden und vertrat damit auch die Ansicht der heimischen Landwirte. Weiterlesen »

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