Lebensmittel

Stichwort Lebensmittel.

EU-Institutionen so gut wie einig

Nanopartikel in Lebensmittel müssen im Rahmen der Verordnung über neuartige Lebensmittel in der Europäischen Union in Zukunft gekennzeichnet werden. Eine Einigung über eine entsprechende Forderung des Europäischen Parlamentes steht unmittelbar bevor. Weiterlesen »

Ministerrat und Kommission haben Tierschutz und Ethik praktisch ausgeblendet

Der zuständige Ausschuss des Europäischen Parlaments (Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) hat sich heute mit überwältigender Mehrheit für ein Verbot des Klonens von Tieren zur Lebensmittelproduktion ausgesprochen. Weiterlesen »

Fleisch

Parlament im Mitent­schei­dungs­ver­fahren / Thema wird auch Gegenstand der Anhörung der Kommission sein

Die Entscheidung der EU-Agrarminister, Fleisch von Nachkommen geklonter Tiere in der Europäischen Union grundsätzlich zuzulassen, ist nicht das letzte Wort. Ministerrat und Europäisches Parlament sind hier in der Mitentscheidung, d.h. beide müssen einem Vorschlag zustimmen, bevor er Rechtskraft erlangt. Weiterlesen »

Überflüssige Bürokratie ist vom Tisch: Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns endgültig erspart. Weiterlesen »

Forderung heimischer Landwirte umgesetzt

„Erdbeeren aus Spanien dürfen nicht stärker mit Schadstoffen belastet sein als Erdbeeren aus Westfalen“. Diese Forderung hatten Landwirte aus der Region und der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese seit langem gestellt. Seit dem 1. September ist nun eine Verordnung in Kraft, die für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten einheitliche Höchstwerte für Pestizidrückstände bei Agrarprodukten vorschreibt. Die frühere Regelung erlaubte es jedem Mitgliedsland, unterschiedliche Grenzwerte für Schadstoffrückstände für die gleichen landwirtschaftlichen Produkte festzulegen. „Es geht aber nicht an, dass wir in Deutschland strenge Regeln für die Qualität unserer Agrarprodukte festlegen und in den Regalen im Supermarkt dann Produkte stehen, die unter Umständen stärker belastet sind, als dies für deutsche Erzeugnisse erlaubt wäre“, so Peter Liese. Liese hatte sich seit langem dafür eingesetzt, eine einheitliche Regelung zu finden und vertrat damit auch die Ansicht der heimischen Landwirte. Weiterlesen »

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