Reprogrammierung und adulte Stammzellforschung wesentlich erfolgversprechender
„Der angebliche Durchbruch in der Herstellung embryonaler Stammzelllinien, der gestern von einer Gruppe um Robert Lanza von der Firma ACT verkündet wurde, ist aus ethischer und wissenschaftlicher Sicht sehr problematisch.“ Dies erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bioethik der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-ED), Dr. med. Peter Liese. Die Firma ACT hatte verkündet, dass es ihr gelungen sei, menschliche embryonale Stammzellen ohne Zerstörung von Embryonen herzustellen. Weiterlesen »

