Stammzellen

Stichwort Stammzellen.

Reprogrammierung und adulte Stammzellforschung wesentlich erfolgversprechender

„Der angebliche Durchbruch in der Herstellung embryonaler Stammzelllinien, der gestern von einer Gruppe um Robert Lanza von der Firma ACT verkündet wurde, ist aus ethischer und wissenschaftlicher Sicht sehr problematisch.“ Dies erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bioethik der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-ED), Dr. med. Peter Liese. Die Firma ACT hatte verkündet, dass es ihr gelungen sei, menschliche embryonale Stammzellen ohne Zerstörung von Embryonen herzustellen. Weiterlesen »

Wer 2002 für das Gesetz war und jetzt für eine Verschiebung ist, war entweder nicht gut informiert oder hat bewusst auf schrittweise Aufweichung gesetzt

Als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bioethik der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-ED) habe ich energisch der Argumentation widersprochen, dass auf Grund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse eine Verschiebung des Stichtags für den Import von embryonalen Stammzellen erforderlich sei.
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Ein Grund mehr, das Stammzellgesetz in Deutschland nicht zu lockern

Die aktuellen Meldungen über die Reprogrammierung von Hautzellen zu quasiembryonalen Stammzellen sind ein Grund mehr, das Stammzellgesetz in Deutschland nicht zu ändern. Weiterlesen »

Die Pläne britischer Forscher zur Herstellung von Mischlebewesen aus Mensch und Tier sind ein weiterer Dammbruch, der den Patienten nicht helfen wird. Weiterlesen »

Ausnahmen für den Mittelstand und angemessener Umgang mit ethischen Problemen notwendig

Die Verordnung wird unmittelbar geltendes EU-Recht für die Bereiche Gen- und Zelltherapie sowie Gewebezüchtung schaffen und voraussichtlich Ende April in erster Lesung vom Europäischen Parlament verabschiedet. Die deutsche Ratspräsidentschaft strebt eine Einigung im Ministerrat für Ende Mai an. Auf Arbeitsebene ist aber schon in den nächsten Tagen eine Festlegung zu erwarten. Weiterlesen »

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