Verteilung der EU-Mittel läuft besser als erwartet / Keine Engpässe bei Unternehmen / Preise unter den Erwartungen / 45,56 Millionen Euro an Kreise in Südwestfalen / Zusätzlich Wiederherstellung von Landstraßen
Ende 2007 war die Freude groß. Die Europäische Kommission hat nach intensiver Prüfung 166,9 Millionen Euro an Bundesfinanzminister Steinbrück überwiesen, um den von Kyrill geschädigten Kommunen in Deutschland zu helfen. Schnell wurde klar, dass der Löwenanteil der Mittel in NRW und vor allem in Südwestfalen ausgegeben wird. In den Monaten Februar, März und April zeichneten sich jedoch gravierende Probleme ab. Durch die sehr kurzen Fristen, die einerseits die Europäische Kommission, aber auch die Landesregierung und die Bezirksregierung in Arnsberg gesetzt hatten, sahen sich viele Kommunen in Südwestfalen vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es bestand die Gefahr, dass überhaupt nicht genügend Unternehmen zur Verfügung stehen, um z.B. Straßen und Waldwege zu reparieren. Außerdem befürchtete man durch die hohe Nachfrage eine drastische Erhöhung der Kosten für Straßen- und Wegebau in der Region. In vielen Gesprächen mit der Europäischen Kommission, der Landesregierung, der Bezirksregierung und den betroffenen Kreisen und Kommunen hat sich der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese dafür eingesetzt, ein möglichst unbürokratisches Verfahren anzuwenden. Dies gelang nur teilweise, aber viele Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Weiterlesen »

