Änderungsanträge eingereicht, die in Zusammenarbeit mit Experten aus der Region erarbeitet wurden

Die Hochschulen und Unternehmen aus Südwestfalen sollen in Zukunft noch besser durch das Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union unterstützt werden.Dies ist das Ziel einer Kooperation zwischen der Fachhochschule Südwestfalen und der Universität Siegen und verschiedenen Wirtschaftsvertretern. Im vergangenen Jahr fand ein Fachgespräch zu diesem Thema u.a. mit den Rektoren der beiden Hochschulen in Südwestfalen statt.

Hier wurde herausgestellt, dass eine Reihe von Projekten, insbesondere an der Universität Siegen in der Vergangenheit bereits Mittel aus dem Europäischen Forschungsrahmenprogramm erhalten haben, andererseits wurde beklagt, dass kleine und mittlere Unternehmen und Fachhochschulen bisher kaum profitieren konnten.

In Zusammenarbeit mit anderen Kollegen der CDU/CSU habe ich deshalb Änderungsanträge in den zuständigen Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie eingebracht.

Die bürokratischen Hemmnisse bei der Antragstellung sollen verringert werden und die Arbeit kleiner und mittlerer Unternehmen sollen besser gewürdigt werden.

Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Frage ob Fachhochschulen sich an der europäischen Forschungspolitik beteiligen können, denn Fachhochschulen arbeiten sehr eng mit kleinen und mittleren Unternehmen zusammen.
 
Anträge von Experten aus dem Kreis Soest zur Pflanzenzucht eingereicht

Herr Dr. Kley, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Kreis Soest, und ehemaliger Vorsitzender des Weltverbandes der Pflanzenzüchter, hat mich auf die Notwendigkeit hingewiesen, Pflanzenzucht im Forschungsrahmenprogramm besser zu unterstützen, da viele Probleme wie beispielsweise bei der Herstellung nachwachsender Rohstoffe, nur mit verbesserten Zuchtmethoden gelöst werden können.

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