Überflüssige Bürokratie ist vom Tisch Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns endgültig erspart "Diese überflüssige bürokratische Regelung ist vom Tisch und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns erspart." Dies teilte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese mit. Er bezog sich dabei auf die heftige Diskussion um das Salz im Brot, die die deutschen Bäcker, die Verbraucher und die Öffentlichkeit in den letzten Wochen irritiert hatte. Die Fachbeamten von EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hatten vorgeschlagen, den Salzgehalt im Brot zu senken. Falls Brot und Backwaren mehr als 400 Milligramm Natrium gemessen auf 100 Gramm des Endproduktes enthält, sollte nicht mehr mit Begriffen wie "Enthält viele Ballaststoffe" oder "Reich an Vitaminen" geworben werden können. Die Bäcker befürchteten daher, ein defakto Produktionsverbot. Peter Liese hielt die Forderung für unsinnig: "Auch Brot, dass etwas mehr Salz enthält als von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, ist gesund, insbesondere wenn es viele Ballaststoffe enthält." Daher hat sich Peter Liese gegenüber der Europäischen Kommission für eine Änderung stark gemacht. Durch Kontakte zur Gesundheitskommissarin und insbesondere zu Kommissionspräsident Barroso konnte erreicht werden, dass der Vorschlag jetzt abgeändert wird. Für Brot wird es keine Einschränkungen geben. Die deutschen Bäcker bedankten sich bei Peter Liese mit den Worten: "Die Bäcker haben Freunde im Europäischen Parlament" und der Generalsekretär der europäischen Becker, Dr. Eberhard Groebel bedankte sich auch ausdrücklich bei Kommissionspräsident Barroso für den Kurswechsel. In einem Schreiben an Dr. Peter Liese hatte u.a. die Bäckerinnung des Hochsauerlandkreises (Obermeister Peter Junker und Hauptgeschäftsführer Ass. Jochem Hunecke, Tel. 0291/952985-0, Fax 0291/952985-22, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gegen die Pläne protestiert. "Das Beispiel zeigt, dass man durch gezielte Gespräche unsinnige Bürokratie verhindern kann. Wir sind allerdings noch nicht am Ziel. Nach wie vor hat die Europäische Kommission den Auftrag für andere Lebensmittel Nährwertprofile zu erarbeiten. Dies beruht auf einer Initiative der früheren Verbraucherministerin Renate Künast und der Sozialdemokraten und Grünen im Europäischen Parlament. Wir müssen weiter wachsam sein, damit kein bürokratischer Unsinn unter dem Deckmantel des Verbraucherschutz betrieben wird", so Liese abschließend.

Überflüssige Bürokratie ist vom Tisch: Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns endgültig erspart.

"Diese überflüssige bürokratische Regelung ist vom Tisch und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Das salz- und geschmacksarme europäische Kommissionsbrot bleibt uns erspart." Dies teilte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese mit. Er bezog sich dabei auf die heftige Diskussion um das Salz im Brot, die die deutschen Bäcker, die Verbraucher und die Öffentlichkeit in den letzten Wochen irritiert hatte.

Die Fachbeamten von EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hatten vorgeschlagen, den Salzgehalt im Brot zu senken. Falls Brot und Backwaren mehr als 400 Milligramm Natrium gemessen auf 100 Gramm des Endproduktes enthält, sollte nicht mehr mit Begriffen wie "Enthält viele Ballaststoffe" oder "Reich an Vitaminen" geworben werden können. Die Bäcker befürchteten daher, ein defakto Produktionsverbot. Peter Liese hielt die Forderung für unsinnig: "Auch Brot, dass etwas mehr Salz enthält als von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, ist gesund, insbesondere wenn es viele Ballaststoffe enthält." Daher hat sich Peter Liese gegenüber der Europäischen Kommission für eine Änderung stark gemacht. Durch Kontakte zur Gesundheitskommissarin und insbesondere zu Kommissionspräsident Barroso konnte erreicht werden, dass der Vorschlag jetzt abgeändert wird. Für Brot wird es keine Einschränkungen geben. Die deutschen Bäcker bedankten sich bei Peter Liese mit den Worten: "Die Bäcker haben Freunde im Europäischen Parlament" und der Generalsekretär der europäischen Becker, Dr. Eberhard Groebel bedankte sich auch ausdrücklich bei Kommissionspräsident Barroso für den Kurswechsel.

In einem Schreiben an Dr. Peter Liese hatte u.a. die Bäckerinnung des Hochsauerlandkreises (Obermeister Peter Junker und Hauptgeschäftsführer Ass. Jochem Hunecke, Tel. 0291/952985-0, Fax 0291/952985-22, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gegen die Pläne protestiert.

"Das Beispiel zeigt, dass man durch gezielte Gespräche unsinnige Bürokratie verhindern kann. Wir sind allerdings noch nicht am Ziel. Nach wie vor hat die Europäische Kommission den Auftrag für andere Lebensmittel Nährwertprofile zu erarbeiten. Dies beruht auf einer Initiative der früheren Verbraucherministerin Renate Künast und der Sozialdemokraten und Grünen im Europäischen Parlament. Wir müssen weiter wachsam sein, damit kein bürokratischer Unsinn unter dem Deckmantel des Verbraucherschutz betrieben wird", so Liese abschließend.

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