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Manfred Weber steht für ein starkes, werteorientiertes Europa  und könnte nach Walter Hallstein Ende der 50er Jahre erster deutscher Kommissionspräsident werden


 Der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten im Europäischen Parlament (EVP), Manfred Weber, hat heute angekündigt sich für den Posten des Spitzenkandidaten seiner Parteienfamilie für die Europawahl im kommenden Mai zu bewerben. Der CSU-Politiker strebt damit die Nachfolge von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an, der nicht für eine weitere Amtszeit kandidiert. Peter Liese begrüßt die Bewerbung und kündigte umgehend seine Unterstützung an: "Ich unterstütze die Bewerbung nachdrücklich, weil ich mit Manfred seit vielen Jahren eng zusammenarbeite und weiß, dass er für ein starkes, wertorientiertes Europa steht, das sich in einer veränderten Welt selbstbewusst behauptet. Er wäre ein ausgezeichneter Kommissionspräsident. Manfred Weber ist kompetent, glaubwürdig und sympathisch", so Liese. Die Entscheidung ob Manfred Weber tatsächlich als Spitzenkandidat der europäischen Christdemokraten ins Rennen geht, entscheidet sich auf einem Parteitag Anfang November im finnischen Helsinki. Seit den Europawahlen 2014 ist die Wahrscheinlichkeit, dass der siegreiche Spitzenkandidat auch Kommissionschef wird, deutlich gestiegen. "Mit Manfred Weber könnten wir damit, nach Walter Hallstein Ende der 50er Jahre, wieder einen deutschen Kommissionspräsidenten bekommen", freute sich Liese.


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