Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit beschlossen, die Umweltstandards für industrielle Großanlagen wie Kohlekraftwerke und Stahlwerke, sowie für größere landwirtschaftliche Betriebe zu vereinheitlichen. Es geht um eine Vielzahl von Luftschadstoffen, wie Stickoxide und Schwefeldioxid. Zwar gibt es seit Jahren Richtlinien der Europäischen Union in diesem Bereich. Während sie jedoch in Deutschland sehr streng umgesetzt werden, werden sie in anderen Mitgliedstaaten zum Teil gar nicht beachtet. Dies soll sich nach Ansicht der großen Mehrheit des EP jetzt ändern. Die Abgeordneten beschlossen ein europäisches Sicherheitsnetz, das gleiche Mindeststandards für alle Anlagen vorsieht. Das Europäische Parlament folgt damit nicht nur der Position von Umweltschützern, sondern auch des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und Forderungen aus der Landwirtschaft. Der Ehrliche darf nicht der Dumme sein. Zu Recht regen sich die Menschen darüber auf, wenn wir in Deutschland strenge Umweltstandards haben aber aus unseren Nachbarländern wie Tschechien, Polen und Großbritannien die Schadstoffe nach Deutschland kommen. Insbesondere bei der Einrichtung von Umweltzonen gab es daher immer wieder die Forderung, dafür zu sorgen, dass auch in anderen europäischen Ländern Mindeststandards eingehalten werden. Dies ist nun gelungen. Der Vorschlag muss jetzt noch von den Umweltministern der 27 Mitgliedsstaaten beraten werden. Die deutsche Bundesregierung unterstützt dabei die Forderung des Europäischen Parlamentes, so dass eine Umsetzung sehr wahrscheinlich ist. Parlament und Ministerrat arbeiten im sogenannten Mitentscheidungsverfahren zusammen.

Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit beschlossen, die Umweltstandards für industrielle Großanlagen wie Kohlekraftwerke und Stahlwerke, sowie für größere landwirtschaftliche Betriebe zu vereinheitlichen. Es geht um eine Vielzahl von Luftschadstoffen, wie Stickoxide und Schwefeldioxid.

Zwar gibt es seit Jahren Richtlinien der Europäischen Union in diesem Bereich. Während sie jedoch in Deutschland sehr streng umgesetzt werden, werden sie in anderen Mitgliedstaaten zum Teil gar nicht beachtet. Dies soll sich nach Ansicht der großen Mehrheit des EP jetzt ändern. Die Abgeordneten beschlossen ein europäisches Sicherheitsnetz, das gleiche Mindeststandards für alle Anlagen vorsieht.

Das Europäische Parlament folgt damit nicht nur der Position von Umweltschützern, sondern auch des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und Forderungen aus der Landwirtschaft.

Der Ehrliche darf nicht der Dumme sein. Zu Recht regen sich die Menschen darüber auf, wenn wir in Deutschland strenge Umweltstandards haben aber aus unseren Nachbarländern wie Tschechien, Polen und Großbritannien die Schadstoffe nach Deutschland kommen. Insbesondere bei der Einrichtung von Umweltzonen gab es daher immer wieder die Forderung, dafür zu sorgen, dass auch in anderen europäischen Ländern Mindeststandards eingehalten werden. Dies ist nun gelungen.

Der Vorschlag muss jetzt noch von den Umweltministern der 27 Mitgliedsstaaten beraten werden. Die deutsche Bundesregierung unterstützt dabei die Forderung des Europäischen Parlamentes, so dass eine Umsetzung sehr wahrscheinlich ist. Parlament und Ministerrat arbeiten im sogenannten Mitentscheidungsverfahren zusammen.

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