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Wir brauchen und wollen keine Klonschnitzel / Klonen ist Tierquälerei

Das Europäische Parlament hat heute in Straßburg mit 529 zu 120 Stimmen ein umfassendes Verbot des Klonens von Tieren zu Nahrungsmittelzwecken beschlossen. Dies umfasst nicht nur das Verbot des Klonens in Europa selbst, sondern auch die Einfuhr von Tieren, Nachfahren und Reproduktionsmaterial der Klontiere sowie deren Produkte, wie etwa Steaks. Darauf macht der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. "Wir brauchen und wollen in Europa keine Klonschnitzel", so Liese.

Einheitliches EU-Logo für zugelassene Online-Apotheken


Online-Apotheken, die ihre Produkte in der EU verkaufen, müssen auf ihrer Webseite ab sofort ein neues Logo zeigen, welches es den Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglicht, direkt zu erkennen, ob es sich hierbei um ein vertrauenswürdiges Angebot handelt. Dieses Logo ist seit dem 1. Juli EU-weit vorgeschrieben. Bereits in 2011 beschlossen die Europäischen Institutionen dieses System, welches nun umgesetzt sein muss (http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-712_de.htm).
Der CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. Peter Liese begrüßt diesen Nachweis ausdrücklich und rechnet fest mit einem Mehr an Sicherheit für die Verbraucher beim Kauf von Online-Arzneimitteln. "Immer mehr Arzneimittel werden in der EU im Internet gekauft. Aus diesem Grund ist die Einführung eines EU-weiten Sicherheitsstandards für Online-Apotheken richtig und wichtig", so Liese.

Peter Liese und Christoph Weber erhalten einen Einblick in die Arbeit der Malteser und die Lage der Flüchtlinge in der Notunterkunft in Meschede

Aus der ehemaligen Jugendherberge "Haus Dortmund" in Meschede ist mittlerweile eine von den Maltesern betreute Notunterkunft für Flüchtlinge geworden. Dort  leben inzwischen gut 120 Flüchtlinge. Der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese und der CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Weber haben sich jetzt vor Ort einen Überblick über die Unterbringung aber auch über die Situation der Flüchtlinge verschafft. Bei einem Besuch in der Notunterkunft ließen sie sich die geleistete Arbeit der Malteser erläutern und informierten sich über deren enormen auch ehrenamtlichen Einsatz und die gute Unterbringungsqualität. Einrichtungsleiter Marius Meyer schilderte den starken Zeitdruck für die Malteser, eine solche Einrichtung innerhalb von Tagen für die Flüchtlinge herzurichten und den Ablauf auch personell zu bewältigen. Anfänglich habe es da an vielen Stellen auch "gehakt" und  immer wieder hätten bürokratische Hürden genommen werden müssen. Als eines der Probleme schilderte er die vom Land nur für ein halbes Jahr zugestandene  Planungssicherheit an. Das sei insbesondere bei der Suche nach dem benötigten Personal problematisch.

Europäische Solidarität und gemeinsame Festlegung von sicheren Drittstaaten

Die Europäische Kommission wird am kommenden Dienstag in ihrer Sitzung in Straßburg weitreichende Vorschläge zur Lösung des Flüchtlingsproblems in der Europäischen Union machen. Dies teilte der südwestfälische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese mit. Erwartet werden unter anderem ein Vorschlag, wie die Flüchtlinge in der EU besser verteilt werden können und eine gemeinsame Festlegung von sogenannten sicheren Drittstaaten. "Die große Zahl von Flüchtlingen in Deutschland und anderen europäischen Ländern ist eine der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Wir haben die moralische und rechtliche Pflicht, den Menschen, die vor Diktatur und Bürgerkrieg fliehen, bestmöglich zu helfen. Ich bin begeistert von der großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in Deutschland und freue mich über die grundsätzlich positive Stimmung. Angesichts der Zahlen mache ich mir allerdings auch große Sorgen, dass wir alle gemeinsam mit dem Problem überfordert werden, wenn es monate- oder jahrelang so weitergeht wie in diesem Sommer. Daher müssen wir auch stärker zwischen wirklich Verfolgten und Menschen unterscheiden, die aus anderen Gründen nach Deutschland kommen wollen," so Liese.

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