Peter Liese besucht Fachhochschule Südwestfalen


Dr. Peter Liese besuchte die Fachhochschule Südwestfalen um sich über das Medizintechnikstudium zu informieren und um neue EU-Vorschriften für sicherere Medizinprodukte zu erläutern. Professor Ingo Krisch leitet diesen Fachbereich und erläuterte Peter Liese den Ausbildungszweig. Liese, selber Arzt, war hochinteressiert an den Ausbildungsmöglichkeiten und freute sich sehr darüber, dass junge Menschen in und aus Südwestfalen die Möglichkeit haben, in einem für die Gesellschaft so wichtigen und wachsenden Markt ausgebildet zu werden. "Sichere und innovative Medizinprodukte sind von enormer Bedeutung für die Patientinnen und Patienten und ein stetig wachsender Zukunftsmarkt. Bereits heute haben wir in Südwestfalen zahlreiche Unternehmen, die innovative Produkte für den Weltmarkt herstellen. Deshalb halte ich diesen Studiengang für besonders wichtig, so dass diese Unternehmen qualifizierten Nachwuchs aus der Region erhalten und weiter wachsen können. Dies ist im Interesse der Studierenden, der Unternehmen und der Patienten", so Liese.

Sonderregelungen im Rahmen der EU-Klimapolitik möglich


Menden/Brilon-Messinghausen/Lennestadt-Grevenbrück/Warstein/Erwitte - Die Sorgen der heimischen Kalkindustrie finden Gehör bei CDU-Politikern in Berlin und Brüssel. Dies ist das Ergebnis eines Besuches der CDU-Bundestagsabgeordneten Christel Voßbeck-Kayser und  Dr. Peter Liese im Lhoist-Kalkwerk im Hönnetal.


Die Kalkindustrie befürchtet, dass sie in Zukunft zu unrealistischen Treibhausgasminderungszielen verpflichtet wird. Die Kalkindustrie verfolgt die aktuelle Überprüfung des europäischen Emissionshandelssystems (ETS) für den Zeitraum 2021-2030 mit Sorge, da  bisher noch unklar ist welche Kosten auf die Industrie zukommen werden. Betroffen sind unter anderem auch die Lhoist-Kalkwerke in Menden, Lennestadt-Grevenbrück und Brilon-Messinghausen, sowie Kalkwerke anderer Unternehmen in Warstein und Erwitte.

CDU-Politiker informieren sich beim Walzwerk Einsal


Bei einem Besuch der CDU-Bundestagsabgeordneten Christel Voßbeck-Kayser und Dr. Peter Liese im Walzwerk Einsal in Nachrodt haben sich die Politiker über die schwierigeren Wettbewerbsbedingungen der heimischen, vor allem mittelständischen, Industrie informiert. Der europäischen Stahlindustrie machen derzeit vor allem die chinesischen Produktionsüberschüsse zu schaffen, die sehr viel günstiger als die heimischen Stahlerzeugnisse auf dem europäischen Markt verkauft werden. Zudem wird unter völlig anderen Auflagen (niedrige Lohn,- Sozial,- und Umweltstandards) produziert.
„Die Kapazitätsüberhänge der chinesischen Stahlindustrie werden im Jahr 2016 auf 430.000.000 t geschätzt“, berichtet Dr. Bodo Reinke, Geschäftsführer, Walzwerke Einsal GmbH. „Der Wettbewerbsvorteil der Walzwerke Einsal ist Qualität und Sonderanfertigungen, mit Standardprodukten können wir im Wettbewerb nicht mehr mithalten“, so Reinke. Hinzu käme eine steigende Anforderungen von Behörden, steigende Steuerlasten und die Ungleichverteilung der Umweltschutzkosten, wie zum Beispiel die EEG-Umlage.

Wichtige Anerkennung für Engagement der Menschen


Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) möchte Bürgerinnen und Bürgern, die sich für die Aufnahme, Betreuung und Integration von Flüchtlingen einsetzen, Anerkennung zollen. In diesem Jahr geht der EWSA-Preis für die Zivilgesellschaft daher an Einzelpersonen oder Organisationen, die Flüchtlingen helfen und damit europäische Werte leben und das Miteinander fördern.